Bundeskleingartengesetz (BKleingG)

Das Bundeskleingartengesetz umfasst die gesetzlichen Regelungen Kleingärten betreffend.

Es bildet Definitionen, regelt Begrifflichkeiten wie Gemeinnützigkeit und Kleingärtnerische Nutzung, und gibt Vorschriften für Kleingartenpachtverhältnisse.

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Gartenlaube

Gemäß Bundeskleingartengesetz (BKleingG) ist in einem Kleingarten eine Gartenlaube mit höchstens 24 m² Grundfläche einschließlich überdachtem Freisitz zulässig.

Dabei darf sie insbesondere nach Ausstattung und Einrichtung nicht zum dauernden Wohnen geeignet sein.

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Kleingarten

Ein Kleingarten ist nach »Bundeskleingartengesetz (BKleingG) ein Garten, der von seinem Nutzer nichterwerbsmäßig genutzt wird und der insbesondere zur Gewinnung von Gartenerzeugnissen zum Eigenbedarf und zur Erholung dient.

Der Garten muss in einer Anlage mehrerer Einzelgärten mit gemeinschaftlichen Einrichtungen (Wege, Vereinshäuser etc.) liegen. Ein Kleingarten soll nicht größer als 400 m² sein.

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